Neulich wurde in einem Film über eine Fliegerstaffel der Alliierten im 2. Weltkrieg die Frage nach Gott aufgeworfen. Einer der Protagonisten sagte dabei sinngemäß: Und wenn es einen Gott gibt, dann muss er gemessen an dem, was hier herunten Schreckliches passiert, letztlich böse sein.
Hier wird dieses uralte Dilemma angesprochen, wie es sein kann, dass Gott zwar allmächtig und allwissend ist, aber so viel Schreckliches auf dieser Erde zulässt und nicht sofort und unmittelbar ordnend und helfend eingreift. Es ist daher völlig nachvollziehbar, wenn eine Person sich die Frage stellt, wie man jemandem vertrauen oder an jemanden glauben kann, der fernab von unserem Leben irgendwo in der Herrlichkeit thront, aber keine Ahnung hat von dem, was hier herunten geschieht oder dem Ganzen völlig teilnahmslos gegenüber steht.
ABER, wenn man sich die Geschichte Jesu Christi, sein Leben und seinen Tod vor Augen hält (nachzulesen in den Evangelien), dann komme ich zu einem anderen Schluss. Gott ist nicht empathielos oder distanziert geblieben, sondern uns in Jesus Christus ganz nah und persönlich geworden (Ich bin gekommen, dass sie Leben haben und dies im Überfluss" - Johannes Evangelium Kapitel 10, Vers 10b).
In diesem Sinne bis in drei Monaten, ggsc
Text und Musik: ggsc
Gitarre: ggsc
Vocal: Martin Krendl
Vocal 2: Lilou Wallner
Bongos: Martin Krendl
Wir haben jetzt in den letzten Wochen 8 Live Konzerte gespielt. Hier ein kurzer Eindruck vom letzten Konzert vor traumhafter Kulisse in Kleinraming.
